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3 Dinge, die man klären sollte, bevor man eine virtuelle Assistenz (VA) einstellt

Eine virtuelle Assistenz (VA) einzustellen, kann ein echter Game-Changer für deine Produktivität und dein Unternehmenswachstum sein. Egal, ob man als Selbstständiger mehr Zeit für das Wesentliche brauchst oder sein Team effizient erweitern möchte – eine VA ist eine clevere Lösung. Doch bevor man jemanden einstellt, sollte man einige wichtige Dinge klären. Hier sind drei Punkte, die man vorab unbedingt festlegen sollte:

1. Klare Aufgaben und Verantwortlichkeiten definieren

Stellen Sie keine VA ein, ohne genau zu wissen, was sie übernehmen soll. Überlegen Sie sich im Vorfeld, bei welchen Aufgaben Sie Unterstützung brauchen. Geht es um E-Mail-Management, Kundenservice, Social Media, Terminplanung oder Datenpflege?

Unterscheide dabei:

  • Tägliche, wöchentliche und monatliche Aufgaben
  • Einmalige Projekte oder laufende Tätigkeiten
  • Aufgaben, für die spezielle Tools oder Kenntnisse notwendig sind

Je klarer Ihre Anforderungen, desto besser können Sie eine VA finden, die genau zu Ihren Bedürfnissen passt.

2. Kommunikation und Erreichbarkeit abstimmen

Da ihr nicht im selben Büro arbeitet, ist Kommunikation das A und O. Legen Sie fest, wie und wann ihr kommuniziert:

  • In welchen Zeitrahmen darf die VA arbeiten?
  • Bevorzugsen Sie tägliche Updates oder wöchentliche Zusammenfassungen?
  • Soll die VA während Ihrer Arbeitszeiten verfügbar sein oder reicht asynchrone Kommunikation?

Auch die genutzten Tools (z. B. Slack, Zoom, Trello, E-Mail) sollten von Anfang an festgelegt werden, um reibungslos zusammenzuarbeiten.

3. Systeme, Prozesse und Tools vorbereiten

Eine VA arbeitet deutlich effizienter, wenn sie in strukturierte Abläufe einsteigen kann – statt ins Chaos. Klären Sie bitte vorab:

  • Gibt es dokumentierte Prozesse (Arbeitsanweisungen)?
  • Sind alle Tools und Plattformen organisiert und zugänglich?
  • Gibt es eine Möglichkeit, Arbeitszeiten und Ergebnisse transparent zu dokumentieren?

Wenn Sie noch keine klaren Prozesse haben, lohnt es sich, diese im Vorfeld zu erstellen. Das erleichtert nicht nur die Einarbeitung Ihrer VA, sondern auch die künftiger Teammitglieder.

Fazit

Eine VA einzustellen bedeutet nicht nur, Aufgaben abzugeben – es ist eine Investition in Ihre Zeit, Ihr Fokus und Ihr Wachstum. Wenn Sie Ihre Anforderungen, Erwartungen und Abläufe im Vorfeld klären, legen Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Bereit, Ihnen Unterstützung zu holen? Dann klären Sie diese drei Punkte – und Sie starten mit Ihrer VA auf dem richtigen Fuß.

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